Freitag, 11 September 2015 Der Kürbis: Nicht nur Lecker, sondern auch Diätfreundlich © Alexander Raths - Fotolia

Der Kürbis: Nicht nur Lecker, sondern auch Diätfreundlich

Im Herbst ist Kürbiszeit und genau das sollte jeder nutzen, für sein Rundum-Verwöhnprogramm. Denn der Kürbis ist einer der Gemüsesorten, die dem Körper viele wichtige Nährstoffe liefern und zudem auch zugleich die Haut als Pflegemaske verwöhnen kann. Bereits die Indianer haben ihre Wunden früher mit Kürbis-Brei gepflegt.

Der Kürbis: Er ist eine Beere

Der Kürbis ist botanisch gesehen eine Beere und von der gesundheitstechnischen Warte aus ein echtes Feuerwerk an nützlichen Inhaltsstoffen. Es existieren rund 800 Kürbissorten und darunter befinden sich viele, die einfach toll schmecken, wie der kräftig-suessliche Hokkaido, den Muskatkürbis, der suesslich-nussige Early Butternut oder auch der Gelbe Zentner. 100 g Kürbisfruchtfleisch enthält je nach Sorte zwischen 23 und 27 Kalorien und das ist der Traum für jeden, der Abnehmen möchte. Zugleich liefert der Kürbis auch noch eine Vielzahl an Vitaminen, wie das Beta-Karotin, bei dem es sich um eine Vorstufe des Vitamins A handelt sowie die Vitamine C und E. Dazu gesellen sich auch noch die wichtigen Mineralstoffe wie Magnesium, Eisen, Kalzium und Kalium sowie die sättigenden Ballaststoffe. Genau durch all diese Inhaltsstoffe ist es möglich, eine ausgewogene Ernährung während einer Diät zu garantieren.

Woher stammt der Kürbis?

Ursprünglich stammt der Kürbis aus Amerika und ist eine der ältesten Nahrungspflanzen. Bereits seit über 5.000 Jahren bauen die Menschen den Kürbis an und heute existieren rund 800 Sorten, die alle namentlich bekannt sind und die in den meisten Fällen in Neuseeland und in Amerika angebaut werden. Eine Besonderheit stammt aus Österreich, denn dort wächst der steirische Ölkürbis der als einzige Unterart schalenlose Kürbiskerne liefert. Dieser Kürbis eignet sich somit vor allem zur Gewinnung von Kürbiskernöl.

Doch wer den Fitmacher in seinem eigenen Garten anbauen möchte, der kann das ohne Probleme tun. Die Kürbissamen können bereits Anfang Mai ausgesetzt werden, wobei pro Saatstelle 2 Samen gesetzt werden. Der Boden sollte locker und nicht zu feucht sein, denn ansonsten besteht die Gefahr, dass die Samen faulen. Es ist auch möglich, eine vorherige Aufzucht durchzuführen. Wichtig beim Bepflanzen ist, dass darauf geachtet wird, dass die verschiedenen Sorten sehr unterschiedlich wachsen im Bezug auf ihre Ranken.

Der beliebteste Kürbis ist der Hokkaido-Kürbis und das nicht nur aufgrund seines sehr milden Geschmacks, sondern auch da er sehr kalorienarm und reich an Vitaminen ist. Er sollte auf keinen Fall fehlen, bei jedem der sich gesund ernähren und gesund abnehmen möchte.

Die verschiedenen Kürbissorten

In den deutschen Gärten wuchs vor allem der „Deutsche Zentner“ bei dem es sich um einen Riesenkürbis handelt, der ein wässriges Fruchtfleisch aufweist und das wurde zumeist sauer eingelegt. Heute werden die verschiedensten Kürbissorten angeboten und das in alle Größen und vor allem für jeden Geschmack.

Der Butternut-Kürbis

Wegen seiner ungewöhnlichen Form wird er auch als „Birnenkürbis“ bezeichnet. Er gehört zu den kleineren Kürbissorten. Der Butternut-Kürbis enthält sehr viel Fruchtfleisch und wenig Kerne. Sein Geschmack ist als buttrig zu beschreiben und er eignet sich besonders gut zum Überbacken oder für ein Kürbis-Püree.

Der Hokkaido-Kürbis

Er ist wohl der bekannteste aller Kürbissorten. Sein Fruchtfleisch ist orangefarben und eignet sich hervorragend für eine lecker cremige Kürbissuppe oder auch für Chutneys. Das Besondere an diesem Kürbis ist, dass seine Schale mitgegessen werden kann, da diese sehr dünn ist.

Der Spaghetti-Kürbis

Dieser Kürbis ist doch ein wenig wunderlich, denn das leicht nussige Fruchtfleisch, dass unter seiner Schale steckt, zerfällt beim Kochen in Spaghetti ähnliche Fasern. Den Spaghetti-Kürbis gibt es zudem in zwei Farben: gelb und grün. Zudem schmeckt er auch gebacken hervorragend.

Der Zierkürbis ist kein Speisekürbis

Der Kürbis kann hervorragend genutzt werden für eine Gesunde Ernährung und um gesund abzunehmen, doch nicht jede Kürbissorte die in Deutschland angeboten wird, ist genießbar. Der Zierkürbis dient ausschließlich der Dekoration, im Gegensatz um Speisekürbis, der sowohl als Dekoration als auch als Nahrungsmittel genutzt werden kann.

Der Gartenkürbis

Er ist der größte unter den Kürbissorten und kann bis zu 100 Pfund auf die Waage bringen. Wer diesen Kürbis in der Küche nutzt, der sollte das Fruchtfleisch am besten kräftig würzen mit Paprika, Chili und Ingwer. Zudem kann das Fruchtfleisch auch sehr gut eingelegt werden.

Der Einkauf, die Lagerung und die Zubereitung

Wer gesund leben möchte und den Kürbis in seinen Speiseplan integrieren möchte, damit er gesund abnehmen kann, der sollte auf jeden Fall auf eine ausgewogene Ernährung achten. Der Kürbis eignet sich um eine klassische Kürbissuppe zubereiten, ein Kürbispüree oder auch für eine Kürbis-Mousse. Um es kurz zu machen, die Anwendungsmöglichkeiten sind mehr als vielfältig und oftmals wird der Kürbis sogar zum Lieblingsessen, schon aufgrund seines leicht süßlichen Geschmacks.

Durch einen einfachen Klopftest kann festgestellt werden, ob der Winterkürbis reif ist: Ein hohler Klang, der Kürbis ist reif und wenn dieser auf leichten Druck nicht nachlässt, dann ist er absolut ausgereift. Ein Kürbis sollte zwischen 10 und 13 Grad gelagert werden und so ist er sogar über mehrere Monate haltbar. Wird ein Kürbis angeschnitten, dann hält er sich noch 2 Tage im Kühlschrank und wer möchte, der kann einzelne Stücke auch blanchieren und einfrieren – womit er rund vier Monate lang haltbar ist. Im Grunde kann jeder Speisekürbis auch ohne Bedenken roh gegessen werden, doch um ehrlich zu sein, die meisten Sorten schmecken gekocht besser. Die einzige Ausnahme ist der Zierkürbis: Er sieht toll aus, aber enthält den Bitterstoff Cucurbitacin und dieser verursacht Übelkeit und Bauchschmerzen.

Der Kürbis im Kampf gegen die Pfunde

Der Weg, um gesund abnehmen zu können ist nicht leicht und viele scheitern daran eine ausgewogene Ernährung in den Alltag einzuplanen. Dabei ist es gar nicht so schwer. BioNavigator hat dafür ein sehr individuelles System entwickelt, dass genau auf jeden einzelnen abgestimmt ist und mit dem es zu einer gesunden Gewichtsreduzierung kommt und zugleich zu einer Leistungssteigerung.

Bei dem Kampf gegen die überflüssigen Pfunde hilft zudem helfen auch Hokkaido & Co.. Die schmackhaften Kürbisse sollten auf keinen Fall fehlen, wenn es darum geht überflüssige Pfunde schwinden zu lassen, denn das Beerenobst macht satt aber nicht dick. Spaghettikürbis, Hokkaido, Buttnut und Birnenkürbis sind bestens geeignet um eine Diät sowie eine ausgewogene Ernährung zu unterstützen. Der Kürbis ist ein echter Verwandlungskünstler und kommt nicht nur in Form von Suppen auf den Teller, sondern eignet sich auch als Vor-, Haupt- und Nachspeise und das nicht nur während, sondern auch nach der Diät. Wird der Kürbis mit Chili und Ingwer kombiniert, dann können leckere Aufläufe, Gemüsebeilagen für Fisch- und Putenfleischgerichte genauso entstehen, wie schmackhafte Nachspeisen und Naschereien. Hier darf dann auch ruhig einmal mehr zugelangt werden!

Fazit

Mit dieser saisonalen und gesunden Ernährung wird sich jeder sehr schnell in seinem eigenen Körper wohlfühlen und auch die Anzeige auf der Waage wird positive Ergebnisse anzeigen – und eben dabei hat der Kürbis auch seine ganz eigene Rolle gespielt.

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